Mit Urkunden und viel Applaus in die verdienten Ferien

Erfolgreiche Teilnehmer des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ spielen bei Konzert ihre Lieblingsstücke

Die erfolgreichen Teilnehmer des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ spielten beim Konzert noch einmal ihre Lieblingsstücke.	Foto: O. MinkenbergWolgast (AK/olm). Viele strah­lende Gesichter gab es am Donnerstag beim letzten Kon­zert vor den Winterferien in der Kreismusikschule Wolgast-Anklam. Denn hier bekamen die 43 Teilnehmer des diesjährigen Regionalwettbewerbs „Ju­gend musiziert“ ihre Urkunden und als kleines Geschenk einen Regenschirm mit dem Logo des Wettbewerbs, nach­dem sie noch einmal ihr Lieb­lingsstück aus dem Wettbe­werbsprogramm gespielt hat­ten.
„Ihr habt tolle Leistungen ge­bracht und seid über Euch hinausgewachsen“, lobte Schulleiterin Marika Guddat ihre Schützlinge, die in Stral­sund mit 14 ersten und neun zweiten Preisen belohnt wor­den waren. Und 13 Mädchen und Jungen begeisterten die Jury mit ihrem Auftritt so sehr, dass sie sich für das Landes­finale von „Jugend musiziert“ qualifizierten, das am 22. und 23. März in Greifswald stattfin­det. Dort werden das Violin-Trio mit Lilly Krause, Charlotta Beyrich und Xenia Quadt, Kla­vier-Solistin Mai Linh Nguyen Thi, das Blockflöten-Quartett mit Lea Putzar, Jamie Lee Schröder, Lynn Marie Bentzin und Greta Prust, das Akkor­deon-Trio mit Paul Börrnert, Heidi Labahn und Benjamin Bade sowie Anna Burkert auf der Pop-Gitarre, begleitet von Marie Wiese, antreten.
Doch auch alle anderen dürf­ten stolz auf das Erreichte sein, selbst wenn einige mit der Be­wertung durch die Jury ein we­nig haderten. „Die Bewertung ist zweitrangig, man merkt ganz deutlich die Freude, die ihr am Musizieren habt und das ist viel wichtiger als jede Punktzahl“, betonte Guddat. Gleichzeitig machte sie deut­lich, dass dieser Erfolg nur dank des großen Engage­ments von Eltern und Groß­eltern möglich war, die ihre Kinder und Enkel oft nicht nur regelmäßig zum Unterricht und den Konzerten fahren, sondern ihnen auch während der lan­gen intensiven Probenphase den Rücken stärken und bei kleinen Rückschlägen immer wieder Mut machen. Viel Ap­plaus und einen kleinen Blu­menstrauß gab es zudem für die Lehrer, die ihren kleinen Künstlern in den vergangenen Monaten weit über den regu­lären Stundenplan hinaus zur Seite standen und dies nun auch für die Vorbereitung auf den Landeswettbewerb tun.

 

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